Wie stellt man eine Übersäuerung fest?

Sie nehmen zeitweilig regelmäßig drei Mahlzeiten zu sich, damit die Messergebnisse genauer und vergleichbar werden. Bald stellen Sie einen Kurvenverlauf fest, der Ihnen Hinweise für Ihre Werte im Körper gibt.

So sollte Ihr Morgenurin leicht sauer anzeigen, da der Körper vorwiegend nachts entgiftet. Etwa 6,2 pH bis 6,8 pH sollten die Werte anzeigen. Übersäuert sind sie bei Werten von 5,5 pH. Eine Stunde nach dem Essen würde das einen sauren Urin messen. Abends haben Sie höhere Werte, also 6,8 bis 7,4 pH. Sollte der Urin ständig basisch anzeigen, kann es auf eine Störung hinweisen, da ständig verstoffwechselt wird, und entsprechend der Urin Werte über oder unter 7 anzeigt.

Säuren werden in den Gewebedepots eingelagert. Sie können anhand der verschiedenen Ergebnisse schnell sehen, wie der Körper auf verschiedene Nahrung reagiert.

Besorgen Sie sich in der Apotheke pH-Wert-Indikatorstreifen.

Durch die Farbveränderung nach Kontakt mit dem Urin zeigt es den jeweiligen pH-Wert an, den Sie mit der Farbtafel des Teststreifen-Sets ablesen können.

Extrazelluläre Übersäuerung  (Übersäuerung der Flüssigkeit außerhalb der Zellen) wird weniger und intrazelluläre Übersäuerung, die sich in einem immer häufigeren, basischen Urin  zeigt, nimmt zu.

 

Quelle: A. Hammering „Die vier Säulen“; Sabine Wacker „Basenfasten“.

Bild: Fotolia/Adobe Stock © by monropic

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