Mehr „Schwung“ durch pflanzliche Mikromineralien

Immer häufiger klagen Menschen über die Auswirkungen von Stress am Arbeitsplatz, über Konzentrationsschwäche bis hin zum berüchtigten Burn-out-Syndrom. In einer Zeit, in der Firmen von ihren Mitarbeitern ständig Leistungssteigerungen erwarten, ist es kein Wunder, wenn immer mehr Menschen an Stresskrankheiten leiden und unter Erschöpfung klagen. Täglich acht und mehr Stunden voll konzentriert und produktiv zu arbeiten ist eine Herausforderung, die für viele nur mit Stimulanzien wie Kaffee, Alkohol und Nikotin möglich ist.

Was soll man tun, wenn die Gedanken abschweifen, der Kopf benommen ist, Gedächtnis und Konzentration nachlassen und man sich kraft- und antriebslos fühlt? Gibt es außer Kaffee andere Möglichkeiten, um die leeren Energiedepots wieder aufzufüllen?

Stimmungsschwankungen und Depressionen plagen Millionen von Menschen und kosten Unternehmen Milliarden durch Fehlzeiten. Allein jeder dritte Erwachsene leidet heute unter Schlafstörungen. Führungskräfte beklagen, dass ihre Mitarbeiter unkonzentriert arbeiten und immer weniger belastbar sind. Fehler häufen sich.

Um Lösungen für diese Herausforderungen zu finden, versuchen Unternehmen, kreative Strategien einzusetzen. Mitarbeiter werden in Motivationsseminare geschickt in der Hoffnung, ihr Ehrgeiz und ihr Arbeitseifer könnten durch einen Coach wieder zum Leben erweckt werden. Selbst das Feuerlaufen wird in den Seminaren geübt. Aber können solche Seminare nachhaltig etwas bewegen? Oder lösen sie lediglich einen Strohfeuer-Effekt aus?

Die grundlegende Frage ist: Kann man mental überhaupt etwas bewegen, wenn die eigene Biochemie in einer Schieflage steckt?

Meine Strategie ist, erst mit der körpereigenen Biochemie zu beginnen. Zunächst erhält der Stoffwechsel Wiederbelebungmaßnahmen. Der Stoffwechsel ist die Summe aller biochemischen und enzymatischen Reaktionen, die physiologisch ablaufen. Im Ayurveda geht man strategisch so vor: Erst werden die Körpersäfte und -kanäle durch eine Panchakarma-Kur gereinigt und entschlackt. Danach wird der Stoffwechsel durch die Wildkräuter-Vitalkost, organische Mikromineralien und ein Bewegungsprogramm belebt. Dann wartet man ab.

Dieses Stoffwechsel-Belebungsprogramm hat mich noch niemals enttäuscht. Seit Jahren machen wir damit die besten Erfahrungen bei unseren Patienten. Erst wird „Klempner-Arbeit“ gemacht, danach kommt die Stoffwechselbelebung.

Hat man nicht die Zeit oder die Mittel, die Ayurveda-Wildkräuter-Panchakarma-Kur zu machen, die ungefähr ein bis zwei Wochen Zeit beansprucht, dann kann man durch die Einnahme von organischen Mikromineralien mit einem Wildkräuter-Cocktail den Stoffwechsel beleben (siehe Buch Dr. Switzers Heilkräftige Wildkräuter-Vitalkost-Rezepte für Ideen, wie man diese Wildkräuter-Cocktails und andere heilkräftige Gerichte zubereiten kann).

Allein diese Maßnahmen können manchmal kleine Wunder bewirken: Bekommt der Körper alle ca. 80 organischen Mineralien und Spurenelemente, die er braucht, wird der Stoffwechselmotor besser laufen. Man wird morgens mehr Schwung haben, um Sport zu machen. Der Blutzuckerspiegel wird weniger Schwankungen zeigen. Das Energieniveau wird allgemein profitieren.

Bleibt der Körper mit organischen Mineralien und Spurenelementen unterversorgt, wie es in westlichen Ländern meistens der Fall ist, wird der Stoffwechsel kaum hochkommen. Man wird weiterhin auf Stimulanzien angewiesen sein.

Weil vor allem Erwachsene ab 40 zunehmend träger und phlegmatischer werden, setzen viele Unternehmen ihre Hoffnung auf die Jugend und verzichten auf die Erfahrung ihrer älteren Arbeitnehmer. Jüngere Mitarbeiter sind in der Regel weniger krank, zeigen bessere Konzentration und schnelleres Reaktionsvermögen und sind oft kreativer und dynamischer als ihre älteren Kollegen.

Das Ergebnis dieser Strategie kann man in der Computer-, Marketing- und Werbebranche beobachten. Es gibt dort kaum noch Menschen, die über 40 Jahre alt sind. Längst ist es in technischen Computerberufen üblich, die Angestellten bereits ab 35 auszusortieren. Das hohe Arbeitstempo würden sie sonst nicht halten können. Aber meine Erfahrungen mit der Wildkräuter-Vitalkost und den Mikromineralien hat gezeigt, dass auch ältere Menschen ein schnelleres Arbeitstempo vorlegen können.

Die Wildkräuter-Vitalkost machte sie bei der Arbeit schneller, fokussierter, kreativer und leistungsfähiger. Sie waren mehr auf Zack.

Ein 62 Jahre alter Computerprogrammierer erzählte mir neulich, wie viel schneller sein Arbeitstempo wurde. Er verdankte diese Steigerung der Wildkräuter-Vitalkost. Dadurch konnte er sogar mit 30-jährigen Computerprogrammierern Schritt halten. Darauf war er sehr stolz und für seine Firma, wo die IT-Spezialisten alle unter 30 Jahre alt waren, war das ein Novum. Fast wie in der Bundesliga, wo ab 30 die Karriere langsam zur Neige geht. Das Gehirn ab 30 schaltet offensichtlich langsamer und kann die Multi-Tasking-Aufgaben kaum noch bewältigen.

Fazit:
Unternehmen müssen nicht auf die Erfahrung und das Wissen älterer Mitarbeiter verzichten, im Gegenteil. Auch ältere Menschen können ihre frühere Dynamik wieder zurückgewinnen, wenn sie auf konsequente Stoffwechselbelebung setzen. Hier kann eine bessere Mineralisierung das Denken beschleunigen. Hilfreich ist oft auch die zusätzliche Einnahme von Vitamin-B12-Lutschtabletten, die Methylcobalamin enthalten, eine spezielle B12-Verbindung, die über die Mundschleimhaut aufgenommen wird und sofort in den Kreislauf gelangen kann. Auch Methylcobalamin kann das Denken beschleunigen und die Konzentration steigern.

In der Zukunft wird es zunehmend schwieriger, nur auf die Jugend zurückzugreifen, da der Nachwuchs mit dem nötigen Know-how einfach fehlt. In den USA z. B. gibt es bereits einen entgegengesetzten Trend: Immer mehr Firmen bemühen sich um ältere, erfahrene Mitarbeiter. Man muss diese Menschen nur wieder flottmachen, damit sie mit dem normalen Arbeitstempo Schritt halten können.

Muss man es hinnehmen, dass die mentale und körperliche Leistung ab 40 steil absinkt? Oder kann man diesen Prozess aufhalten? Wie schaffen es langlebige Naturvölker wie die Hunzukuc aus Nordpakistan oder die Titicacas aus Ost-Equador, bei bester Gesundheit und Vitalität 120 Jahre alt zu werden? Es gibt sogar Affen, die 100 Jahre alt werden. Diese Tiere kennen keine degenerativen Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz. Was ist ihr Geheimnis?

Ausgelaugte, mineralienarme Erde

Seit vielen Jahren häufen sich die Erkenntnisse über das Fehlen wichtiger Nährstoffe. Gerade die organischen Mineralien und Spurenelemente sucht man in unserer täglichen Nahrung meistens vergeblich. Durch intensive landwirtschaftliche Anbaumethoden und die Einwirkung des sauren Regens verliert die Erde wichtige Mineralien wie Zink, Jod, Chrom, Selen, Magnesium, Molybdän, Germanium, Mangan und viele andere lebenswichtige Stoffe. Die Pflanzen können sich auf diesen nährstoffarmen Böden nicht zu gesunden, mineralienreichen Pflanzen entwickeln. Damit sie überhaupt wachsen können, werden nitrat- und güllehaltige Düngemittel auf die Ackerböden gekippt. Das Ergebnis sind schnell wachsende Pflanzen, die kaum Zeit haben, sich mit Mineralien und Spurenelementen einzudecken.

Aus dem Gemüse und Obst, das wir im Supermarkt und sogar im Bioladen kaufen, erhalten wir zu wenig Nährstoffe wie die wertvollen Biophotonen, die organischen Spurenelemente und viele sekundäre Pflanzenstoffe, die oft weggezüchtet wurden.

Laut Prof. Heinz Liesen, Spezialist für Ernährungsfragen, wird „das Wachstum von Pflanzen durch Zucht und genetische Veränderung so forciert, dass sie keine Inhaltsstoffe mehr aufnehmen oder aufbauen können“ (Welt am Sonntag, 31.8.1997). Qualität wird zugunsten von Quantität geopfert.

Andere Einflüsse wie saurer Regen, chemische Düngemittel und Pestizide haben die Erde stark entmineralisiert und unfruchtbar gemacht. In Ostdeutschland gibt es inzwischen Sandstürme, die den Autoverkehr bedrohen. Der Wind ist dabei, die äußerst wertvolle Humusschicht wegzuwehen. Was zurückbleibt, ist oftmals nur eine unfruchtbare Steppe. Damit überhaupt etwas wachsen kann, werden allein in Deutschland Millionen von Tonnen Nitrat, das nebenbei auch krebserregend wirkt, auf die Felder verteilt. Deswegen wird man durch Brot, Nudeln und Kartoffeln kaum satt, zu viele organische Mineralien und Spurenelemente fehlen in der stärkehaltigen Nahrung.

Die natürliche Fertilität (Fruchtbarkeit) der Erde ist durch das Vorhandensein von organischem Material und Mineralien definiert. Deswegen waren früher die Flusstäler so fruchtbar: durch wiederkehrende Überschwemmungen erhielt die Humusschicht reichlich Mineralien.

Weil die Mineralien fehlen, ist eine Landwirtschaft ohne Chemie heute fast undenkbar. Selbst Bio-Bauern leiden unter den Folgen der Umweltverschmutzung und des Mineralienverlusts durch sauren Regen. Eine Studie der UNO von 1992 zeigte die dramatische Abnahme des Mineraliengehalts der Erde auf allen Kontinenten während der letzten 100 Jahre.

Diese hohen Verluste an lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen bedrohen unsere Gesundheit und Vitalität. Der Weg aus dieser Misere ist nicht der Einsatz von Gentechnik und mehr Kunstdünger, sondern das konsequente Aufbringen von Steinmehl und Kompost auf die Felder.

Eine Studie, die über einen Zeitraum von nur elf Jahren von der Firma Ciba-Geigy durchgeführt wurde, zeigt eine deutliche Abnahme der verschiedensten lebenswichtigen Nährstoffe in Gemüse und Obst. Die meisten Pflanzen zeigten eine Abnahme ihres Mineraliengehalts um ca. 40 Prozent. Manche wie z. B. Spinat und Brokkoli zeigten höhere Verluste: 68 Prozent weniger Magnesium in Spinat und 68 Prozent weniger Kalzium in Brokkoli (Welt am Sonntag, 31.08.1997). Von 1986 bis 1996 ist allein die Zinkaufnahme bei Erwachsenen in Deutschland um ca. 20 bis 25 Prozent gesunken (Trace Elements and Electrolytes Vol. 15, No. 2; 1998).

Eine Studie der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ konnte belegen, dass der Magnesiumgehalt vieler Nahrungsmittel um ca. 18 Prozent geringer war, als er laut den gültigen Nährwert-Tabellen hätte sein müssen. Somit leidet sicherlich heutzutage jeder an einem Magnesiummangel. Ein Grund für die Popularität von Schokolade? Sie enthält immer noch reichlich Magnesium.

Darüber hinaus gibt es ein hohes Defizit an weiteren ca. 60 Mineralien und Spurenelementen, die im menschlichen Blut nachgewiesen wurden und für die Gesunderhaltung von großer Bedeutung sind.

Wissenschaftlern ist seit vielen Jahren bekannt, dass der Gehalt an wichtigen Spurenelementen wie Zink, Selen und Jod in der Erde immer weiter zurückgeht. In Deutschland nehmen die Menschen im Durchschnitt nur ca. 35 µg Selen zu sich. Viele Ernährungswissenschaftler aber halten 200 µg Selen für nötig. Selen schützt die Zellen vor Oxidationsschäden durch freie Radikale, vor Krebserkrankungen, vor Umweltgiften und Schwermetallen. Eine neue US-Studie („Nutritional Prevention of Cancer Study“) konnte zeigen, dass die Gabe von Selen dazu führt, die Häufigkeit einiger Krebsformen um ca. 50 Prozent zu senken. Leider werden diese Ergebnisse von der Medizin weitgehend ignoriert, da sie wirtschaftlich nicht interessant sind. Stattdessen werden Milliarden in der Forschung für Chemotherapie verschwendet. Im Gegensatz zu Gentechnik und Chemie ist es nicht möglich, Mineralien wie Selen zu patentieren.

Es gibt nur noch wenige Länder auf der Erde, die sehr hohe Mineralienkonzentrationen in ihren Ackerböden aufweisen. Eine höhere Konzentration von Mineralien konnte in Gegenden, in denen es früher aktive Vulkane gegeben hat, gefunden werden. In Venezuela z. B. ist bekannt, dass die Menschen dort im Schnitt ca. 600 µg Selen täglich aufnehmen, ungefähr 15-mal mehr als in Deutschland. Diese Menschen leiden unter viel weniger Krebs als die westlicher Länder – eine Auswirkung ihrer mineralienreichen Erde?

Zink ist als ein wichtiges Mineral für unsere Intelligenz bekannt, außerdem sorgt es für eine optimale Entwicklung des Gehirns und für die Produktion von Nervenbotenstoffen. Es ist unerlässlich für ein leistungsfähiges Immunsystem, die optimale Einstellung des Blutzuckers und für die Bildung von verschiedenen Hormonen. Es wird von den Geschlechtsorganen und dem Bindegewebe in größeren Mengen gebraucht. Zink ist Bestandteil von Haut, Augen-Netzhaut, Keimdrüsen, Prostata, Haaren und Nägeln. Ein Mangel kann zu Erkrankungen dieser Organe führen. Man konnte feststellen, dass über 200 Enzyme allein auf Zink angewiesen sind. Ohne Zink würden viele Stoffwechselvorgänge langsamer oder überhaupt nicht ablaufen.

Unsere Vorfahren haben täglich um die 43 mg Zink zu sich genommen; im Gegensatz dazu nimmt der moderne Mensch im Schnitt nur noch 6 bis 7,5 mg des Minerals zu sich (Clinical Nutrition Nr. 51/1997, S. B. Eaton). Empfohlen von der DGE ist die tägliche Aufnahme von mindestens 15 mg Zink. Haben Sie weiße Flecken oder Rillen auf den Fingernägeln? Wahrscheinlich leiden Sie unter einem Zinkmangel.

Natürlich kann man verschiedene einzelne Mineralien wie Zink, Selen und Magnesium zu sich nehmen. Aber was ist mit den vielen anderen Spurenelementen, die vielleicht genauso wichtig sind? Wer denkt z. B. an Kupfer? Wenn dieses Spurenelement fehlt, führt das nicht nur zu grauen Haaren, sondern kann auch Gefäßausbuchtungen verursachen, die, wenn sie im Gehirn entstehen, tödlich ablaufen können.

Eine bessere Lösung wäre, wenn man alle Spurenelemente in einer organischen, flüssigen Form einnehmen würde, damit Synergien zwischen den einzelnen Spurenelementen entstehen können. Die Gesamtheit ist immer mehr als die Summe der einzelnen Teile. Eine kleine Menge eines flüssigen mineralischen Konzentrats, welches um die 80 organische Mineralien und Spurenelemente enthält, kann viele Mängel wieder beheben. Die Wirkung spürt man oft innerhalb von wenigen Tagen, wenn die Gelüste nach Süßigkeiten, Kohlenhydraten, Fleisch, Wurst und Käse und selbst Alkohol zurückgehen. Die Entstehung von Gelüsten ist fast immer ein Zeichen dafür, dass mineralische Defizite vorliegen.

Diese prähistorischen Ur-Mineralien und Spurenelemente werden aus versunkenen Regenwäldern, tief verborgen in einer einzigartigen geologischen Struktur in den Rocky Mountains, zutage gefördert und durch einen aufwendigen Prozess mit Quellwasser gelaugt, gefiltert und verzehrfertig gemacht. Mikromineralien sind ein Spender von seltenen organischen Mineralien und Spurenelementen zu einer Zeit, zu der diese in unserer Nahrung kaum noch vorkommen. Selbst die Einnahme von nur einem einzigen Löffel Mikromineralien kann eine stoffwechselbelebende Wirkung zeigen, wie viele Menschen berichteten.

Ich kenne einen Patienten, der einfach nicht die Finger von Schokolade und Nudeln lassen konnte. Infolgedessen litt er unter starkem Übergewicht. Durch die Einnahme von nur einem Löffel der Mikromineralien waren seine Gelüste wie weggeblasen. Der innere Trieb, Nudeln und Schokolade zu essen, war einfach verschwunden.

In unserer Ayurveda-Klinik am Starnberger See haben wir die Erfahrung gemacht, dass kleine Mengen von Mikromineralien den Entschlackungsprozess beschleunigen können. Durch die Gabe von bioaktiven Mikromineralien litten die Patienten beim Heilfasten während der Ayurveda-Panchakarma-Kur viel seltener an größeren Entgiftungskrisen. Durch die organischen Mineralien und Spurenelemente blieben Stoffwechsel und Kreislauf wesentlich stabiler.

Durch Mikromineralien versucht man die mineralischen Lücken zu füllen, die bei einer durchschnittlichen Ernährungsweise fast immer vorhanden sind. Da die meisten Enzyme im Stoffwechselgeschehen auf organische Spurenelemente als Co-Faktoren angewiesen sind, geht es darum, die benötigten Spurenelemente in einer organischen Form zu liefern. Ohne diese wichtigen Spurenelemente können die Enzyme nicht funktionieren.

Warum kann man nicht Mineralwasser einsetzen? Hier kommen Mineralien in einer anorganischen Form vor und werden vom Körper nicht aufgenommen. Sie können sogar zu einer Verkalkung von Organen, Bindegewebe und Gefäßen führen. Mineralienarmes Wasser ist für uns besser geeignet.

Mikromineralien werden aus dem pflanzlichen Substrat eines verschütteten Regenwalds in den Rocky Mountains gewonnen und sind nicht zu verwechseln mit anorganischen Mineralien aus Lehm oder Mineralwasser. Weil sie an organische Säuren und Moleküle gebunden sind, kann der Darm sie problemlos aufnehmen.

Die Bestseller-Autoren Shalila Sharamon und Bodo Baginski haben ein ganzes Buch über Mikromineralien verfasst (Heilung aus der Ur-Natur, Windpferd Verlag). Die vielen positiven Erfahrungen, die in dem Buch geschildert werden, geben Menschen eine Perspektive, die sowohl gegen chronische Krankheiten kämpfen müssen als auch eine Optimierung ihrer Physiologie anstreben.

 

Beitrag von Dr. Switzer

Feldafing

 

Bild: evita-ochel by Pixabay.de

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