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Covid-19- und Masern-Impfpflicht

Wie kommen ich und meine Kinder bestmöglich durch eine solche Impfung?

Aufgrund des von der Regie­rung angekündigten Impf­pflichtgesetzes fühlen sich viele Menschen massiv bedroht und gestresst. Ungeimpfte fühlen sich von Freunden und Kollegen ausgegrenzt oder es droht ihnen sogar Entlassung durch den Arbeitgeber. Als niedergelassener Arzt unterliege ich der gleichen Impfpflicht und damit Herausforderung wie viele meiner Patienten in der Wirtschaft und beim Staat. Würde ich mich nicht impfen, müsste ich meine Arztpraxis schließen. Das ist keine Option für mich.

Wie gehe ich mit der Situation um? Ich werde vier Wochen vor dem Impftermin mit meinem Impfvorbereitungsprogramm beginnen. Da­mit ­strebe ich an, entzünd­liche Immunfaktoren zu neu­­trali­­sie­ren, damit keine Impf­ne­ben­wirkungen und ent­­zünd­li­chen Reak­tionen nach einer Impfung entstehen ­können. 

Damit das gelingen kann, wer­de ich eine bestimmte An­leitung durchführen, um sowohl das Mikrobiom (Darmflora) wie auch das Immunsystem auf Vordermann zu bringen. Im Anschluss an die Impfung werde ich mehrere Ausleitungsverfahren einsetzen, die ich empfehle. Die erfreuliche Erfahrung: Dieses Verfahren konnte zahlreiche Erwachsene und Kinder sicher sowohl durch die Covid-19- wie auch die Masernimpfung lotsen. 

Das Verfahren habe ich über einen Zeitraum von zwei Jahren entwickelt, um in ers­ter Linie Kinder vor der ­Masern-Dreifach-Impfung zu schützen. Als die Covid-19-Impfung hinzukam, stellte ich fest, dass die gleiche Methode auch einen guten Schutz bei dem neuen Impfstoff bewirken konnte. Das Feedback sowohl jüngerer wie auch älterer Menschen war positiv, krasse Neben­wirkungen oder Entzündun­gen traten nicht auf. Die Empfehlungen sind zum Teil durch wissenschaftliche Studien und empirische Erfahrungen bestätigt. Sogar der Ayurveda setzt Aus­leitungsverfahren ein, um innere Organe vor toxischen Belastungen zu schützen. 

Die Rolle des Immunsystems

Wie sieht ein ausgewogenes Immunsystem aus? Es ver­fügt
sowohl über ent­zün­dungs­­för­dernde als auch ent­­zündungs­hemmende Im­mun­­faktoren oder Zytokine, die sich im Gleichgewicht befinden. Ein solches Gleichgewicht ist eine wichtige Voraussetzung, um heftige Entzündungen nach einer Impfung zu verhindern. Halten sich die entzündungsfördernden und die entzündungshemmenden Zytokine die Waage, sind heftige Impfreaktionen im Zuge einer Impfung kaum möglich. 

Die Bildung von entzündlichen Zytokinen wird durch eine industrielle Ernährungsweise gefördert. Ein Mensch, der sich hauptsächlich von Fastfood, Fertigessen, stärkehaltigen und
tierischen Lebensmitteln ernährt und zu viele Herbizide (Glyphosat), Pestizide und Schwermetalle aufnimmt, wird fast immer unter einem geschädigten Darm und Mikrobiom (Darmflora)
leiden.

Die Weltbevölkerung lebt leider nicht von Wildpflanzen und Sprossen, sondern hauptsächlich von fünf bis sechs Getreidesorten. Mehr als 60 Prozent der von den Menschen aufgenommenen Kalorien stammen aus den drei Getreidesorten Weizen, Reis und Mais. Zählt man Kartoffeln und Soja hinzu, gelangt man eher zu 80 Prozent der Gesamtkalorien.

Worin liegt das Problem? Hybrid gezüchtete Getreidesorten sind arm an bioaktiven Pflanzenstoffen. Weizen, Reis und Mais stammen entweder aus Hybrid- oder Gen-Saatgut. Ohne die heilkräftigen Pflanzenstoffe werden sowohl das Mikrobiom als auch das Immunsystem geschwächt und Bakterien und Viren Tür und Tor geöffnet.

Die Impfstoffverträglichkeit hängt stark vom Zustand des Mikrobioms und Immunsystems ab

Ein undichter (Leaky Gut) und entzündeter Darm begünstigt sowohl das Eindringen von Toxinen aus dem Darm in den Blutkreislauf und das Lymphsystem als auch die Bildung von ent­zündungsfördernden Zyto­ki­nen. Wer regelmäßig Medikamente und Antibiotika konsumiert, wird ohnehin unter einem geschädigten Mikrobiom leiden. Das Immunsystem wird entsprechend reagieren und vorwiegend entzündliche Zytokine produzieren. Entzündliche Reaktionen in der Lunge, im Herzen und in den Gefäßen (Embolien) können sowohl durch eine Covid-19-Infektion als auch durch den Covid-19-Impfstoff begünstigt werden.

Ein Mensch, der sich opti­mal mit Chlorophyll aus Grün­pflan­zen, bioaktiven Pflan­zenstoffen, organischen Spu­­renelementen sowie fettlös­lichen Vitaminen (A, E, D3, K2) eindeckt, wird eine große Menge an antientzündlichen Zytokinen bilden. Die Bildung solcher antientzündlicher Faktoren kann die Entstehung des gefürchteten „Zytokinsturms“ verhindern, auch nach einer Covid-19-Impfung. Daher emp­fehle ich eine Reihe von Maßnahmen, die die Entstehung eines entzündlichen Zytokinsturms bei einer Impfung verhindern können. 

Mithilfe einer Impfvor- und -nachbereitung treten außer Müdigkeit, Einstichschmerzen und kurzen Fieberreaktionen keine ernsthaften Impfreaktionen nach einer Covid-19-Impfung auf. Eine nach der verabreichten Impfung auftretende kurze Fieberreaktion sollte man als positiv betrachten. Solche Reaktionen sind in der Regel dank homöopathischer Arzneimittel wie Belladonna, Eupatorium perfoliatum und Arsenicum album gut beherrschbar. 

Würden die Menschen einen gewissen Anteil an Wildpflanzen, Sprossen und sauer fermentierten Säften verzehren, könnte ein Killervirus wie SARS CoV-2 kaum Fuß fassen. Wer regelmäßig Wildkräuter-Vitalkost verzehrt, verfügt meistens über ein gesundes Mikrobiom (Darmflora) und ausgeglichenes Immunsystem. Dadurch ist ein schwerer Verlauf sowohl nach einer Covid-19-Ansteckung als auch einer Impfung kaum möglich. Das Immunsystem kann dann mit solchen Herausforderungen gut umgehen. Auch um Kinder gesund durch eine Impfung zu begleiten, habe ich das Impfvorbereitungsverfahren entwickelt, um ihren Darm, ihr Mikrobiom (Darmflora) und Immunsystem zu optimieren und so entzündliche Reaktionen zu vermeiden. 

Nicht nur der Zustand des Immunsystems und Mikrobioms (Darmflora), sondern auch die Mineralisierung des Körpers spielt eine große Rolle, damit Impfstoffe keine entzündlichen Reaktionen auslösen. Sind die Darmwände und das Mikrobiom aufgrund von toxischen Einflüssen bereits geschädigt, leidet vor allem das Immunsystem darunter. Pestizide und Herbizide wie Glyphosat sind Toxine, die Millionen Menschen tagtäglich konsumieren. Weitere Umweltgifte, Chemikalien und Schwermetalle kommen hinzu. Dadurch kann das Immunsystem in eine Schieflage geraten.

Viele Impfstoffe enthalten Impfverstärker, Fremdeiweiße, Konservierungsmittel, Stabilisatoren, Schwermetalle sowie weitere Zusatzstoffe, die entzündliche Reaktionen auslösen können. Zum Glück sind ein gesundes Mikrobiom und Immunsystem in der Lage, solche Toxine aus dem Verkehr zu ziehen und auszuscheiden. Das streben wir mithilfe der Impfvorbereitung an. Beispiele sind quecksilberhaltiges Thimerosal, Aluminiumverbindungen, Formaldehyd, eiweißhaltige Moleküle sowie weitere Verbindungen, um Viren zu inaktivieren und Wirkstoffe zu konservieren, zu stabilisieren und zu verstärken. Diese Inhaltsstoffe sind in einigen konventionellen Impfstoffen enthalten, jedoch nicht in den neuen Covid-19-Impfstoffen. Mit den Toxinen in älteren Impfstoffen muss der Körper irgendwie fertig werden. Dass auch dies gelingen kann, zeigen die vielen positiven Erfahrungen der Menschen, die das Impfvorbereitungsprogramm absolviert haben. 

Gesundes Mikrobiom, ausgeglichenes Immunsystem

Während der Vorbereitung werden spezielle Vitalkostgerichte und Maßnahmen empfohlen, die dazu beitragen, das Mikrobiom bzw. die Darmflora zu optimieren, die wichtigste Voraussetzung, um das Immunsystem zu stärken. Auch die Darmschleimhaut benötigt Unterstützung, um die undichten Stellen in der Darmwand zu „kitten“. Viele Menschen leiden unter einem Leaky Gut oder undichten Darm, dessen Entstehung aufgrund von Pestiziden und Herbiziden wie Glyphosat in der Nahrung begünstigt wird. 

Weil die meisten Menschen eine toxische, industrielle Ernährungsweise mit viel stärkehaltigem Fastfood und Fertigessen praktizieren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis löchrige und entzündete Darmwände entstehen. Arzneimittel, Antibiotika, Pestizide und sogar Stresshormone geben dem Darm und Mikrobiom den Rest. Damit steht das Immunsystem auf wackligen Füßen. 

Die Gefahr, dass heftige Impfnebenwirkungen entstehen können, wird sowohl durch ein schwaches Immunsystem wie auch ein geschädigtes Mikrobiom und eine undichte Darmschleimhaut begünstigt. Sind die Darm­wän­de aufgrund von Pestiziden und Glyphosat undicht und entzündet, können Impf-Toxine in den Blutkreislauf gelangen, wo sie innere Organe wie die Leber und Nieren belasten. Daraus kann ein Teufelskreis entstehen, wenn eine Ausscheidung der Toxine und Schwermetalle nicht stattfindet. Deswegen werden nach der Impfung mehrere Detox-Maßnahmen empfohlen, um die Toxine schneller auszuscheiden. Ein ähnliches Vorgehen wird in der Wild­kräuter-Vital­kost-The­ra­pie bei schweren Erkrankungen eingesetzt.

Eine gut genährte Darmflora arbeitet wie ein Filter, um sowohl Toxine wie Glyphosat, ein Unkrautvernichtungsmit­tel, als auch Pestizide und Schwermetalle aus dem Verkehr zu ziehen und unschädlich zu machen. Das Mikrobiom wirkt ähnlich wie ein Schwamm, welcher toxi­sche Moleküle aufsaugen und später ausscheiden kann. 

Um ein gesundes Mikrobiom mit mehr als 100 Billionen Darmbakterien aufzubauen, wird vorwiegend pflanzliche Wildkräuter-Vitalkost mit zahlreichen Pflanzenstoffen, Vitaminen, organischen Spurenelementen, Chlorophyll und Antioxidantien empfohlen. Das ist ein wichtiger Teil des Impfvorbereitungsprogramms, um für ein starkes und leistungsfähiges Immunsystem zu sorgen. Nur ein starkes Immunsystem ist auf alle Eventualitäten vorbereitet, die bei einer Impfung entstehen können. 

Wir wollen unbedingt verhindern, dass aufgrund eines schwachen Immunsystems Autoimmunprozesse, Impfdurchbrüche und Long-Covid-Symptome entstehen können. Ein Immunsystem, in dem sich entzündungsfördernde und entzündungshemmende Immunfaktoren die Waage halten, ist unser Vollkasko-Schutz. Patienten mit einem milden Covid-19-Verlauf verfügen meistens über ein solches Gleichgewicht, welches Entzündungen in Schach halten kann. Das kann nur gelingen, wenn ein gesunder Darm oder ein ausgeglichenes Mikrobiom (Darmflora) vorherrschen. 

Liegt das Immunsystem am Boden, dürfen wir uns auch nicht wundern, wenn die gewünschte Immunität gegenüber Covid-19 trotz Impfung ausbleibt. Das dürfte der Grund sein, warum derzeit schon im Abstand von drei bis sechs Monaten ein Covid-19-Booster empfohlen wird. 

Doch es ergibt wenig Sinn, einen Menschen mit einem schwachen Immunsystem zu impfen. Ein solches Immunsystem ist kaum in der Lage, für die Bildung von Immunzellen oder Antikörpern zu sorgen. Fehlt die Immunfunktion, können Antikörper nicht entstehen, egal, wie häufig man einen Booster verabreicht! Um überhaupt impfen zu können, muss die Immunabwehr vorher gestärkt werden.

Wir dürfen nicht vergessen, dass ein Impfstoff nur so gut ist, wie das Immunsystem leistungsfähig ist. Gefährlich wird es, wenn das Immunsystem heruntergewirtschaftet ist, weil dann die entzündungsfördernden Immunfaktoren wie IL-6 dominieren würden. Solche Faktoren können eine gefährliche Lungenentzündung auslösen, woran viele Infizierte auch sterben. 

Wenn ein kranker Darm (Leaky Gut) oder ein geschädigtes Mikrobiom vorliegen, bei denen pathologische Bakterien und Pilze (Candida) vorherrschen, wird es schwer, die Lunge oder das Herz vor einer durch Covid-19-Viren ausgelösten Entzündung zu schützen. 

Die Bedeutung von Vitaminen und Ballaststoffen

Schon in den 1940er-Jahren wurde entdeckt, dass Niacin (Vitamin B3) den Blutkreislauf und die Lunge zu schützen vermag. Damals, während der Tuberkulose-Epidemie, konnte die Verordnung von Niacin die Lunge vor dem Eindringen von TBC-Bazillen schützen. Später, als Antibiotika entdeckt waren, geriet dieses Vitamin in Vergessenheit, weil die Lobby dafür fehlte. Heute glauben Wissenschaftler, dass das gleiche Vitamin die Lunge vor einer Covid-19-Infektion schützen könnte, damit keine Lungenentzündung entsteht. Laut Studien schützt das Vitamin auch vor der Bildung von Mikro-Thromben (Blutverklum­pung). Gibt man fettlösliche Vitamine hinzu, könnte dies den Schutz verstärken.

Vitamin C, fettlösliche Vitamine, ausgewählte B-Vitamine, organische Spurenelemente und seltene Erden, bioaktive Pflanzenstoffe sowie spezielle Omega-3-Fettsäuren sind klinisch erprobte Maßnahmen, die die Blutzirkulation optimieren können, um Thromben und Mikroembolien zu verhindern, auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Hier sei an den historischen Fall der britischen Marine erinnert, die über einen Zeitraum von ca. 400 Jahren mehr als zwei Millionen Seeleute durch die Krankheit Skorbut verlor. Skorbut ist durch Blutungen, Sepsis, Entzündungen und ein nicht funktionierendes Immunsystem charakterisiert. Welche Faktoren können Skorbut auslösen? Wenn aufgrund eines Mangels an Gemüse und Früchten Vitamin C in der Nahrung fehlt! Die Seefahrer damals führten keine Früchte, Gemüse oder sauer Eingelegtes auf ihren Schiffsreisen mit. Da sie nur Zwieback und gesalzenes Fleisch verzehrten, litten sie unter einem massiven Mangel an Vitamin C. Der Arzt Dr. James Lind entdeckte im Jahr 1747 Zitronensaft als Vorbeugung gegen Skorbut. Als die Matrosen später Zitronen und rohes Sauerkraut mit auf ihre Schiffe nahmen, erkrankte kein einziger mehr an diesem Mangel. 

Bei den Bewohnern von Pflegeheimen erleben wir eine ähnliche Situation: Sie werden oft von Großküchen beliefert, wo Nahrungsmittel ultrahocherhitzt und schockgefroren werden, damit sie später vor Ort wieder erwärmt werden können. Rohkost oder Vitalkost? Fehlanzeige. In solchen hocherhitzten und wiedererwärmten Nahrungsmitteln bleiben leider wenig Vitamine wie Vitamin C, B-Komplex-Vitamine, Folsäure und Enzyme übrig. Organische Spurenelemente fehlen ohnehin.

Leider können industrielle Nahrungsmittel nicht für den Aufbau eines gesunden Mikrobioms sorgen. Das Immunsystem ist jedoch auf ein intaktes Mikrobiom und gesunde Darmwände angewiesen. In einer neuen britischen Studie hat man festgestellt, dass 40 Prozent der Bevölkerung in Großbritannien unter einem subklinischen Skorbut-Syndrom leiden, bei dem die tägliche Versorgung mit Vitamin C unter 20 mg liegt. Zu viel zum Sterben, zu wenig, um Covid-19-Viren abzuwehren.

Naturvölker, die vorwiegend von pflanzlicher Nahrung und Früchten leben, kommen locker auf mehr als 1.000 mg Vitamin C täglich. 100 Gramm Brennnesselblätter enthalten ca. 330 mg Vitamin C, ein Smoothie mit 300 Gramm Blättern würde somit fast 1.000 mg Vitamin C liefern. Afrikaner, die vorwiegend Früchte, Wurzeln und Gemüse verzehren, sind sowohl mit Vitamin C als auch Faserstoffen bestens versorgt. Ist das eine Erklärung, warum sie von der Pandemie kaum betroffen sind?

Das Impfvorbereitungsverfahren

Viele Menschen befinden sich heute in einem Konflikt, weil der Arbeit- oder Gesetzgeber zunehmend auf eine Impfung pocht. Viele haben große Bedenken und Angst vor potenziellen Impfnebenwirkungen. Das Impfvorbereitungsverfahren kann solche Ängste auflösen und entzündliche Impfreaktionen verhindern. 

Das Verfahren schützt vor allem die Zellen vor dem Eindringen von Toxinen. Ein ähnliches Verfahren, empfohlen von Prof. Valter Longo, UCLA, Kalifornien, und bestätigt durch zahlreiche Studien, wird mittlerweile in den USA eingesetzt, um Krebspatienten vor den toxischen Nebenwirkungen einer Chemotherapie wie z.B. Haarausfall zu schützen.

Bei jeder/m Teilnehmer/in wird für die Impfvorbereitung ein individuelles Profil erstellt, um eine Liste von Maßnahmen festzulegen, die auf die jeweilige Konstitution zugeschnitten sind. Nach der Impfung werden sowohl ayurvedische Verfahren als auch die Niacin- und Gerson-Therapie eingesetzt, um möglichst viele toxische Impf-Begleitstoffe auszuleiten. Mit solchen Maßnahmen können wir dafür sorgen, dass Impf-Begleitstoffe (Adjuvantien) innere Organe nicht be­lasten. 

Auch homöopathische Einzelmittel können nach einer Impfung eingesetzt werden, um die Entstehung von entzündlichen Reaktionen zu verhindern und die Ausleitung von Toxinen zu unterstützen. 

Das Aspirations-Spritzverfahren bei der Impfung

Einige Studien deuten darauf hin, dass eine falsche Impftechnik zur Entstehung von entzündlichen Nebenwirkun­gen führen kann. Problematisch ist vor allem, wenn Covid-19-Impfstoffe in die Blutgefäße anstelle der Muskeln gelangen, ein wichtiger Fak­tor bei schwerwiegenden Nebenwirkungen.

Ein 2021 veröffentlichter Bericht schlägt die Aspiration vor, bei der der Spritzenkolben vor der Injektion des Impfstoffs zurückgezogen wird, um sicherzustellen, dass kein Blutgefäß versehentlich punktiert wird. Dank einer solchen Technik, die auch von dem britischen Arzt Dr. John Campbell empfohlen wird, lässt sich laut vielen Experten eine Reihe von Nebenwirkungen vermeiden. Dr. Campbell ist der Ansicht, dass Impfstoffe mit ihren teils toxischen Begleitsubstanzen im Blutkreislauf nichts zu suchen haben, weil sonst Entzündungen, Autoimmunprozesse und Mikroembolien entstehen können. 

Dr. Arthur Braun, ein deutscher Mikrobiologe und homöopathischer Landarzt aus Unterhaching, warnte vor heftigen Entzündungen, wenn Fremdeiweiß-Moleküle per Injektion in den Blutkreislauf gelangen. Auch er wusste von der Brisanz dieses Problems. Dr. Braun zufolge lag die exzellente Verträglichkeit der Polio-Schluckimpfung an ihrer oralen Verabreichungsweise. Der Impfstoff gelangte nicht in den Blutkreislauf, sondern in den Darm, dessen Wände durch Immunzellen sehr gut geschützt sind. 

Da im Gegensatz zum Darm die Blutgefäße über keine Immunabwehr verfügen, reagieren sie auf Toxine und Fremdeiweiße besonders empfindlich. Das kann zu heftigen Entzündungen und Autoimmunprozessen führen. 

Erst aspirieren und dann spritzen ist eine Vorgehensweise, um dieses Szenario zu verhindern. Eine simple, jedoch effektive Maßnahme, um für mehr Impfsicherheit zu sorgen. Solche einfachen Maßnahmen dürfen bei einer Impfung nicht vergessen werden! 

In der Konfliktzone bleiben oder eine Impfung vorbereiten? 

Diese Frage muss jeder für sich beantworten, keiner kennt seine Befindlichkeiten und Konflikte besser als er selbst. Die von der Regierung eingeführte Impfpflicht gegen das Masernvirus bzw. angestrebte Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 hat bei vielen Menschen große Konflikte ausgelöst. Fast täglich rufen verzweifelte Menschen in der Praxis an, weil sie keinen Ausweg für sich oder ihre Familie sehen, manche denken sogar an Selbstmord. Der Druck auf Arbeitnehmer macht die Situation nicht besser, viele fühlen sich diskriminiert und isoliert. Solche Konflikte können für unsere Gesundheit brandgefährlich sein, wenn Stresshormone wie Cortisol, Insulin, Adrenalin und Noradrenalin im großen Stil freigesetzt werden. Langfristig kann dies sogar Krebs­entstehungsprozesse begünstigen. 

Als ich die Entscheidung getroffen habe, mich mithilfe des Impfvorbereitungsverfah­rens zu impfen, spürte ich eine große Erleichterung. Die Alternative wäre, meine Arztpraxis nach 32 Jahren aufzugeben. Für mich war das keine Option. Eine gründliche Vorbereitung mit Vitalstoffen, Antioxidantien und organi­schen Spurenelementen ge­folgt von einer robusten Aus­lei­tung sorgt sogar bei einer Chemotherapie für hohe Sicherheit und eine Reduzierung der Nebenwirkungen. 

Das SARS-CoV-2-Virus wird uns noch lange beschäftigen.

Die Auswirkung von Konflikten auf entzündliche Reaktionen

Wenn ein Virus wie Covid-19 Milliarden von Menschen weltweit bedrohen kann, kommen auch mentale Aspekte bei einer solchen Pandemie zum Tragen. Ich denke hier an mehrere limitierende und einschränkende mentale Faktoren, die eine Rolle bei der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus spielen können. Das Thema Angst ist ein Faktor, den man nicht unterschätzen darf.

Zahlreiche homöopathische Ärzte aus mehreren Ländern haben positive Erfahrungen mit homöopathischen Arzneimitteln gemacht, die von Covid-19 ausgelöste Angstmuster gut ansprechen können. Zu diesen Arzneimitteln gehören Heilmittel wie Aconitum, Arsenicum album, Androctonus, Gelsemium, Bryonia, Antimonium tartaricum und Phosphoricum acidum. 

Als homöopathischer und naturheilkundlicher Arzt stehe ich vielen Impfungen, einschließlich der Covid-19-Impfung skeptisch gegenüber. Ein gesundes Mikrobiom (Darmflora) und ein starkes Immunsystem werden die meisten Impfungen überflüssig machen, es sei denn, die Impfung wird vom Arbeitgeber oder vor Antritt einer Reise verlangt. 

Doch zurzeit leiden nicht wenige Patienten unter unlösbaren Konfliktsituationen. Gerade die Ungeimpften kommen sich wie schwarze Schafe vor, ausgegrenzt von Freunden und Familie, ohne Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und auch beruflich geht es nicht voran. Für viele ist das der wahr gewordene Alptraum. Ein Dauerkonflikt ist für die Gesundheit alles andere als vorteilhaft. Bei der Mehrzahl der Krebspatienten, bis zu 95 Prozent, tragen heftige Konflikte zur Entstehung ihrer Krankheit bei. 

Ist die Impfung dann das kleinere Übel, um Patienten aus einer Dauerkonfliktsituation zu befreien? Das entspricht durchaus meiner Einschätzung, vorausgesetzt, eine ausführliche Vorbereitung wird vor der Impfung durchgeführt. Wenn eine Optimierung des Mikrobioms und des Immunsystems 99 Prozent aller Nebenwirkungen verhindern könn­te, müssten wir uns vor der Impfung nicht fürchten. Der mRNA-Impfstoff könnte theoretisch eine Katalysatorfunktion erfüllen, wie der folgende Bericht einer Patientin an­deutet. 

D. I., 19, Studentin, 

1. Semester:

Als Ungeimpfte darf die junge Studentin an den meisten Kursen und Praktika nicht teilnehmen. Sie fühlt sich ausgegrenzt und befindet sich am Rande eines Zusammenbruchs. Sie ist die Einzige, die innerhalb einer Gruppe von 40 Studenten nicht geimpft ist. Sie leidet darunter, dass Freunde einen großen Bogen um sie machen. Momentan sieht sie keinen Ausweg. Sie ist ehrgeizig und will unbedingt im Studium wei­terkommen. Trotzdem lehnt sie die Covid-19-Impfung ab.

Ich erkläre ihr die Nachteile eines Dauerkonflikts für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Ich schlage ihr vor, die Impfvorbereitung durchzuführen, um potenzielle Nebenwirkungen einer SARS-CoV-2-
Impfung zu verhindern. Ich empfehle ihr die Einnahme von Vitalstoffen, Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren, chlorophyllhaltigem grünem Gemüse bzw. Kräutern sowie Irisch-Moos-Gerichten, um für eine Optimierung ihres Darms, Mikrobioms und Immunsystems zu sorgen. 

Bei der Impfung setze ich die Aspiration-Injektionstechnik ein. Die Injektionsnadel sollte möglichst keine Gefäße treffen, um blutverursachte Entzündungen auszuschließen. Nach der Impfung bekommt sie eine Gabe Thuja C30, ein bewährtes homöopathisches Impfmittel. 

Am gleichen Abend kommt es zu einer Fieberreaktion mit Schüttelfrost und Gelenkschmerzen. Eine solche Reaktion bewerte ich als positiv, sie zeigt, wie wehrhaft ihr Immunsystem ist. Mit Auflagen kühlt sie ihr erhitztes Gesicht. Bei der Vorstellung, ihre Freunde am nächsten Tag krankheitsbedingt nicht besuchen zu können, wird sie zornig. 

Ich verordne ihr Belladonna Atropa C30, vier Globuli. Indikation für Belladonna: Wut bei Fieber, kalte Auflagen lindern das Fieber. Belladonna ist eines von etwa 20 homöopathischen Arzneimitteln, die zur Verfügung stehen, um Impfreaktionen abzumildern und toxische Begleitstoffe auszuscheiden. 

Am nächsten Tag wacht sie fieberfrei auf und kann die Reise zu ihren Freunden per Auto antreten. Sie wirkt wie ausgewechselt. Zwei Wochen später erzählt die Mutter, ihre Tochter habe nach der Impfung einen großen mentalen Sprung gemacht ähnlich wie bei Kindern, die eine Kinderkrankheit überwunden haben. Auch ihre Menstruation kam pünktlich ohne das übliche PMS und Krämpfe. Es geht ihr gut, sie freut sich aufs Studium und steht nicht mehr in Konflikt mit ihrem Umfeld. 

Die meisten Patienten benötigen eine Impfung für ihren Beruf oder ihr Studium. Nach Beendigung des Impfvorbereitungs- und Ausleitungsprozesses geben viele an, sich gestärkt und innerlich gefestigt zu fühlen. Besonders auffallend ist die Auflösung von inneren Konflikten, die viele Patienten monatelang geplagt hatten. 

Es ist nicht zwingend der mRNA-Impfstoffanteil problematisch, sondern oft lösen auch die Begleitstoffe (Adjuvantien) die entzündlichen Nebenwirkungen aus. Treffen solche Stoffe auf einen entzündlichen Darm bzw. ein geschädigtes Mikrobiom und schwaches Immunsystem, können heftige Reaktionen entstehen. 

Es hat schon Berichte von Nebenwirkungen wie fieberhafte Reaktionen, Blutungen, Mikroembolien, Myokarditis und Perikarditis, Aneurysmen, Auto­immunerkrankungen, Sepsis, Herzinfarkte und Schlag­anfälle gegeben. Mithilfe einer umfassenden Impfvorbereitung, Aus­­leitung und homöopathischen Begleitung dürften Nebenwirkungen kein großes Thema sein. Dank der Begleitung mehrerer Patienten bei der Covid-19-Impfvorbereitung bzw. -Impfung habe ich so neue Einsichten gewonnen, die meinen ärztlichen Horizont erweitert haben. 

Quellen:

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– V. Gasperi, M. Sibilano, Niacin in the Central Nervous System: An Update of Biological Aspects and Clinical Applications, Int. Journal Molecular Science, 2019, Bd. 20 (4), S. 974

– T. D. Spies, W. B. Bean u. a., The Treat-ment of Subclinical and Classic Pellagra Use of Nicotinic Acid, Nicotinic Acid Amide and Sodium Nicotinate, with Special Reference to the Vasodilator Action
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– L. Rajman, K. Chwalek u. a., Therapeutic Potential of NAD-Boosting Molecules: The In Vivo Evidence, 2018, Cell Metabolism, Bd. 27 (3), S. 529-547

– K. Arin, Is injection technique responsible for vaccine side effects?, The Korea Herald, 13.10.2021 

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– Linda N. Nardelli, Exploring the New Vaccine from a Spiritual Perspective, 21.06.2021

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