Auf einem Youtube-Video (www.youtube.com/watchtime_continue=2&v=X5IhKHGDKhM)
vom Juli 2019 dokumentiert ein Anwohner aus Sierra Madre in der Nähe von Pasadena, Kalifornien, wie er auf dem Asphalt zwischen zwei ca. 150 m entfernten 4G/5G-Sendemasten Bienen tot auf dem Boden liegend findet. Der Anwohner kennt den Ort, da er oft hierherkommt. Im Video sagt er, dass er sie während seiner Aufnahme sogar tot herunterfallen hört. Über die Sendemasten kommt er zu dieser Aussage:

„Ich kann sehen, dass die Teile (Sendemasten) hier definitiv nicht sicher sind, weil hier so viele tote Bienen herumliegen. Ich finde es interessant, dass sie diese Dinger aufstellen und nicht einmal wissen, ob sie für Menschen schädlich sind.“

Wie ein Kommentator unter dem Video berichtet, soll das Insektensterben ein bekanntes Phänomen unter Mobilfunk­experten sein. Dem Bericht des Mannes nach lassen sich regelmäßig Bienen unter Sendemasten beobachten, die mit einem desorientiert, wie „betrunken“ wirkenden Flugverhalten auf die Mobilfunkstrahlung reagieren. Zahlreiche Wissenschaftler aus der ganzen Welt forderten im Sommer 2019 die UN und die WHO auf, die Öffentlichkeit über die schädlichen Auswirkungen von 4G und 5G ausführlich zu informieren. Sie warnten davor, dass Mobilfunkstrahlung nicht nur das Krebsrisiko erhöhe, sondern auch genetische Schäden, neurologische Störungen und Funktionsstörungen der Fortpflanzungsorgane verursachen könne.

 

Foto: Copyright Collage AdobeStock, 233381109, Fotograf  Olivier-Tuffé und 5G: AdobeStock, 281643195, Fotograf Yuri Hoyda

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