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Augen-Yoga Rezepte – Gemüse, Beeren und Wildkräuter für gesunde Augen

Zum liebevollen Umgang mit unseren Augen gehört, dass wir durch eine bewusste Ernährung auf ihr Wohlergehen achten. Denn mit dem, was wir essen, können wir die Gesundheit unserer Augen beeinflussen. Hilfreich sind Gemüse- und Obstsorten wie auch Wildkräuter, die einen hohen Gehalt an den Carotinoiden Lutein und Zeaxanthin aufweisen. 

Sie schützen unsere Netzhaut vor schädlichem Blaulicht und können so helfen, altersbedingten Augenproblemen wie der Makuladegeneration vorzubeugen. Aber auch viele Vitamine punkten in Sachen Augenpflege. Und ganz nebenbei: Alles, was dem Auge guttut, verwöhnt auch Leib und Seele. Denn wahre Schönheit kommt bekanntlich von innen. Also rein in die Natur!

Brokkoli: 

Lutein-Weltmeister

Brokkoli ist der Spitzenreiter unter den Lutein-Lieferanten und hilft so, die empfindliche Netzhaut des Auges zu schützen. Die auch Winterblume genannte Pflanze liefert zudem wertvolles Vitamin C. Und wer seine Haut verwöhnen will, der ist mit diesem Kohlgemüse ebenfalls gut beraten. Das im Brokkoli enthaltene Antioxidans Sulforaphan schützt vor UVA- und UVB-Strahlen, was nicht nur den Augen, sondern auch unserer Haut guttut. 

Aroniabeere: 

Tiefblaues Wunder

Ihren Weg zu uns hat die Aroniabeere über den Nordosten des amerikanischen Kontinents gefunden. Wie ihr großer Bruder, der Apfel, zählt auch sie zu den Rosengewächsen. Die herb-sauren Aroniabeeren schmecken frisch, getrocknet oder als Saft. Und auch als Marmelade oder in Smoothies sind sie nicht zu verachten. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe offenbart die universelle Kraft der kleinen Frucht: Gerbstoffe, Flavonoide, Pektin, das so wichtige Provitamin A sowie die Vitamine B2, B9, C, E und K. Dazu -gesellen sich noch Mineralstoffe und -Spurenelemente. Vor allem der hohe Gehalt an Antioxidantien schützt das Auge vor altersbedingten Augenerkrankungen und erleichtert die Anpassung an die Dunkelheit. 

Löwenzahn: 

Von wegen Pusteblume

Seinen Namen verdankt der Löwenzahn dem Aussehen seiner Blätter, die an die Zähne eines Raubtiers erinnern. Doch so gefährlich wie sein Name ist das Wildkraut bei Weitem nicht. Im Gegenteil: Sein hoher Gehalt an Bitterstoffen macht den Löwenzahn zu einem wahren Freund, wenn man sich mit Verdauungsbeschwerden plagt. In puncto Beta-Carotin kann das Wiesenkraut allemal mit der Karotte mithalten und unterstützt so die Sehkraft. Außerdem stärkt Löwenzahn die Durchblutung der Linse und wirkt sich positiv auf das gesamte Sehsystem aus. 

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